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Notfallmedizin

Unsere Mitarbeiter beteiligen sich an der Besetzung des Notarzteinsatzfahrzeuges Bad Neustadt. Tagsüber an Werktagen sind hauptsächlich Ärzte der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin als Notarzt im Einsatz.
Da die Notfallmedizin eine wichtige Säule der Anästhesiologie ist,  führen wir häufig notfallmedizinische Fortbildung klinikintern und auch extern für Notärzte und Rettungsdienst durch.

Der Erwerb der Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“ wird an unserer Klinik unterstützt.

Reanimationsteam

Reanimationsteam

Die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin stellt das Reanimationsteam für die RHÖN-Kreisklinik Bad Neustadt. Das Team bestehend aus einem Anästhesisten der Intensivstation und einer Intensivpflegekraft versorgt nach Alarmierung alle akuten Notfälle in der Klinik.

Hierzu gehören sowohl die Herz-Lungen-Wiederbelebung nach Kreislaufstillstand sowie die Versorgung aller akutmedizinischen Erkrankungen.

Durch die Erfassung unserer Notfallärzte im Deutschen Reanimationsregister können wir unsere Qualität kontinuierlich überwachen und weiter steigern. www.reanimationsregister.de


   Alarmierungskriterien für das medizinische Notfallteam

Schockraum

Schockraum

Durch den Rettungsdienst und Notarzt werden schwer verletzte und erkrankte Patienten direkt in den Schockraum eingeliefert.Um dem Patienten eine bestmögliche Therapie und Diagnostik zukommen zu lassen, erwartet ihn bei Schockraumalarmierung ein interdisziplinäres Team aus Ärzten und Pflegekräften (Unfall- und Viszeralchirurgen, Anästhesisten, Internisten, Radiologie und Pflegekräften).

Nach festen Algorithmen werden Primärdiagnostik und Therapie durchgeführt.

Teamleader ist jeweils ein Fach- bzw. Oberarzt: Bei Unfallpatienten ein  Unfall- oder Viszeralchirurg, bei Nicht-Trauma-Patienten ein Anästhesist oder Internist.

Durch die zeitnahe Diagnostik und primäre Stabilisierung des Patienten kann die Entscheidung zur sofortigen operativen Versorgung, intensivmedizinischen Versorgung oder einer evtl. notwendigen Verlegung in ein regionales bzw. überregionales Traumazentrum schnell getroffen werden.