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So helfen wir Ihnen

Wir behandeln alle Krankheitsbilder, bei denen psychische Faktoren als Ursache oder als Folge beteiligt sind:

  • Depressive Störungen (ICD-10 F32, F33, F34.1)
    Depressive Dekompensationen in Belastungssituationen und Lebenskrisen, neurotische Reaktionen einschließlich depressiv-narzisstischer Krisen in der 2. Lebenshälfte nach schweren oder gehäuften Verlusterlebnissen (Personen, Lebensinhalte, gesundheitliche Einbußen etc.)

  • Angststörungen (ICD-10 F40, F41)
    Panikstörung mit / ohne Agoraphobie, Phobien, generalisierte Angststörung

  • Zwangsstörungen (ICD-10 F42)

  • Anpassungs- und Belastungsstörungen (ICD-10 F43)
    Posttraumatische Belastungsstörung, depressiv-psychosomatische Krankheitsbilder bei Patienten in der 2. Lebenshälfte mit Altersproblematik, negativer Lebensbilanz und sozialer Isolation; multible somatische Erkrankungen mit Problemen der Krankheitsverarbeitung (z. B. Diabetes mellitus, Krebserkrankungen usw.)

  • Dissoziative Störungen (ICD-10 F44)

  • Somatoforme Störungen (ICD-10 F45)
    Somatoforme Schmerzstörung, Somatisierungsstörung

  • Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren (ICD-10 F50 - F59)
    Anorexia nervosa einschließlich bulimischer Krankheitsbilder Adipositas

  • Psychologische Faktoren oder Verhaltensfaktoren bei andernorts klassifizierten Krankheiten (ICD-10 F54)
    Psychosomatische Erkrankungen im engeren Sinne (z. B. Ulcuserkrankungen, essentielle Hypertonie, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) Neurologisch-psychosomatische Erkrankungen (z. B. Anfallserkrankungen, Migräne, Dystonie)

  • Persönlichkeitsstörungen (ICD-10 F60 - 69)
    Narzisstische Störungen und Borderline-Störungen

  • Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen (ICD-10 F10 - F19)
    (schwerpunktmäßig Alkohol- und Medikamentenmissbrauch)

Im Laufe der Jahre haben sich Behandlungsschwerpunkte herausgebildet wie z. B. Essstörungen jeden Schweregrades, Patienten mit schweren Lebenskrisen und Patienten mit Krisen in der Adoleszenz. Die räumliche Nähe und die intensive Kooperation mit der Herz- und Gefäß-Klinik, Neurologischen Klinik und der Klinik für Handchirurgie ermöglichen die Behandlung von Patienten mit psychischen Dekompensationen bei schweren körperlichen Erkrankungen.