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Historie

1988

  • Eröffnung des Modellprojektes einer neurologischen Rehabilitation auf dem Gelände des Heilbades Bad Neustadt
1991
  • Implementierung der gewonnenen Erkenntnisse in der neu errichteten Neurologischen Klinik. Eröffnung der Neurologischen Klinik Bad Neustadt a. d. Saale als integriertes neurologisches Modellprojekt.
  • Erstes Neurologisches Fachkrankenhaus in Nordbayern mit Versorgung von Patienten in den Behandlungsphasen B (Frührehabilitation),C (Weiterführende Rehabilitation), D (Anschlussrehabilitation) und F (Aktivierende Pflege) unter einem Dach.
1998
  • Eröffnung der Abteilung für Akutneurologie mit40 Betten, inklusive einer Stroke Unit (Schlaganfalleinheit) mit 4 Betten.
1999
  • Zertifizierung der Stroke Unit durch die Deutsche Gesellschaft für Neurologie und die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.
2001
  • Eröffnung der Abteilung Intermediate Care (IC).
  • Eröffnung des Anbaus und Verlegung der Abteilungen Notaufnahme, Diagnostik, Intensivstation, Intermediate Care und Stroke Unit auf eine Ebenein die neuen Räumlichkeiten.
2002
  • Rezertifizierung der Stroke Unit
2003
  • Kooperation im Rahmen eines telemedizinischen Projektes mit der Franz-von-Prümmer-Klinik, Bad Brückenau.
  • Erweiterung des Behandlungsspektrums durch Einführung der „Beruflichen Belastungserprobung“ (MBO) und „Verkehrsmedizin“
  • Anerkennung der Schlaganfalleinheit als "Überregionale Stroke Unit" durch das Bayerische Staatsministerium.
  • Erweiterung der Phase B (Frührehabilitation) von 75 auf 89 Betten.
  • Eröffnung einer Station mit 10 Einzelzimmern.
2004
  • Erweiterung der Phase A (Akutneurologie) von 40 auf 50 Betten.
  • Verleihung des Innovationspreises "Qualität und Innovation im Krankenhaus" (QuIK) der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe für das Projekt „Analyse von Qualität, Produktivität und Kosten bei schlaganfallrelevanten Prozessen“
2005
  • Erweiterung des Behandlungsspektrums durch Einführung ambulanter medizinischer Rehamaßnahmen (Teilstationäre Rehabilitation)
2006
  • Initiierung des Projektes „Stroke Angel“ zur Verbesserung der Notfallversorgung von Schlaganfallpatienten
  • Beendigung der Phase F (aktivierende Pflege).
  • Inbetriebnahme des 4-Zeiler Computer Tomographen zur angiographischen und perfusionsbezogenen Diagnostik
2007
  • Anerkennung als Multiple-Sklerose-Zentrum durch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.
  • Abschluss der ersten Projektphase „Stroke Angel“
  • Kooperation mit dem vom Bayerischen Staatsministerium geförderten Modellprojekt "Demenzzentrum Lichtblick"
  • Einführung des Konzeptes "Rauchfreies Krankenhaus“
2008
  • Verleihung des Golden Helix Awards für das Projekt "Einsatz Mobiler Computingsysteme in der Prähospitalphase der akuten Schlaganfallversorgung" durch den Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands im deutsch-österreichischen Wettbewerb für innovative undevidente Qualitätsverbesserungsprojekte
  • Erweiterung des Behandlungsspektrums durch Einführung der Intensivierten Rehabilitationsnachsorgeleistung (IRENA)
2009
  • Zertifizierung der Klinik nach DIN EN ISO 9001-2008 und IQMP-Reha
  • Rezertifizierung der Überregionalen Stroke Unit
  • Erweiterung der Phase A (Akutneurologie) von 50 auf 61 Betten inklusive einer Stroke Unit (Schlaganfalleinheit) mit 8 Betten
2010
  • Brand der Klinik: Aufgrund des perfekten Einsatzes von Rettungskräften und Mitarbeitern gab es keine Verletzten. Vielen Dank nochmal an alle Beteiligten!
2012
  • Rezertifizierung der Klinik gemäß DIN ISO 9001:2008 und IQMP-Reha
  • Anerkennung als Multiple-Sklerose-Zentrum durch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.
  • Bronze Zertifikat "Aktion saubere Hände"
2015
  • Rezertifizierung der überregionalen Stroke Unit
  • Rezertifizierung der Klinik gemäß DIN ISO 9001:2008 und QReha
  • Anerkennung als MS-Schwerpunkzentrum durch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.
2016
  • Bronze Zertifikat „Aktion saubere Hände“
  • Anbau und Inbetriebnahme einer neuen Intermediate Care-Station mit 22 Betten
  • Auszeichnung des Chefarztes Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Matthias Keidel in der Ärzteliste von FOCUS GESUNDHEIT als einer der Top-Mediziner Deutschlands in den Bereichen Rückenschmerz sowie Schmerztherapie
  • Erhalt des Telemedizinpreises für das Projekt TeleView – Telemedizinische Versorgung von Flüchtlingen der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin e. V.
  • Erhebung der Neurologischen Klinik aufgrund hoher Qualitätsstandards bei der Versorgung von Clusterkopfschmerz-Patienten zu einem Clusterkopfschmerz-Competence-Center durch die CSG e. V.
2017
  • Anerkennung als MS-Schwerpunkzentrum durch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.