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Diagnostik des Herzens

Als eine der ersten Kliniken in Deutschland wenden wir die Computertomographie (CT) der Herzkranzgefässe seit dem Jahre 2000 an. Hierfür steht uns die jeweils neueste Gerätegeneration zur Verfügung. Die EKG-synchronisierte Untersuchung besteht im ersten Teil aus der Messung der prognostischen Kalklast der Herzkranzgefäße. Im zweiten Teil erfolgt die Gefäßdarstellung mit Injektion von Kontrastmittel in eine Armvene. Mit der computergestützten Bildberechnung lassen sich Engstellen an den Herzkranzgefäßen im Rahmen einer koronaren Herzkrankheit (KHK) relativ zuverlässig nachweisen. Die CT der Herzkranzgefäße nehmen wir in enger Absprache mit der kardiologischen Klinik unseres Hauses vor.
Bei vielen Indikationen führen wir die Magnetresonanztomographie (MRT) des Herzens durch. Die EKG-synchronisierten Bilder lassen eine genaue Darstellung des Herzmuskels und der Herzklappen zu. Häufige Fragen betreffen die Funktion des Herzmuskels bei der koronaren Herzkrankheit, die regelhaft die intravenöse Gabe eines herzstimulierenden Medikaments (Adenosin oder Dobutamin) notwendig macht. Weitere Einsatzgebiete sind die primären Herzmuskelerkrankungen (Kardiomyopathien), die Herzmuskelentzündung (Myokarditis) sowie die Erkrankungen der Herzklappen. Die MRT des Herzens gilt als die genaueste Methode zur Bestimmung der Herzfunktion.

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