A A A
Bereichsnavigation

Diagnostik der Gefäße

Auf schonende Weise diagnostizieren wir Erkrankungen der Gefäße. Bei Arteriopathien kommen hierzu primär die Verfahren der Magnetresonanzangiographie (MRA)  und der CT-Angiographie (CTA) zum Einsatz. Bei der MRA werden 10 bis 15ml eines gadoliniumhaltigen Kontrastmittels, bei der CTA 50 bis 70ml eines Röntgenkontrastmittels über eine Armvene injiziert und Volumendatensätze der erkrankten Gefäßabschnitte erstellt. Engstellen und Verschlüsse an den Arterien des Gehirns, des Halses, des Bauchraums sowie der Becken- und Beinregion lassen sich millimetergenau ebenso wie Gefäßaussackungen (sog. Aneurysmen) abbilden. Vorteile beider Verfahren sind ihre fehlende Invasivität, die Abbildung der Gefäßwand einschließlich arteriosklerotischer und thrombotischer Auflagerungen sowie die Möglichkeit der dreidimensionalen Gefäßdarstellung. Die arterielle Katheterangiographie in DSA-Technik kommt vorwiegend bei Schrittmacherträgern sowie als diagnostisches Verfahren im Rahmen arterieller Interventionen zum Einsatz. Durch die Verwendung von F4-Kathetern ist die DSA nur minimal-invasiv.

Vergleichsweise selten wird die Phlebographie bei unklaren Ultraschallbefunden in der Abklärung von venösen Thrombosen und Varikosen indiziert. Unsere klinikspezifische Vorgehensweise erläutern wir Ihnen nachfolgend:

Patienteninformationen

Fachinformationen