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Röntgendiagnostik der Brustorgane

Methode

Mit Hilfe von Röntgenstrahlen werden klassische Bilder als Projektionsradiogramme des Brustkorbes in zwei Ebenen (frontale und seitliche Ansichten) erstellt.

Notwendigkeit

Die Notwendigkeit (Indikation) zur Röntgendiagnostik bespricht der behandelnde Arzt mit dem Radiologen. Die Röntgenaufnahmen dienen vornehmlich der Erkennung und Verlaufsbeurteilung von Erkrankungen der Lunge und des Herzens.

Vorbereitung

Eine spezielle Vorbereitung ist nicht notwendig. Halsketten müssen zur Untersuchung abgelegt werden.

Durchführung

Zur Untersuchung steht der Patient vor dem Röntgenwandstativ, und zwar mit anliegender Brust für die frontale Aufnahme sowie links-seitlich angelegt mit erhobenen Armen für die seitliche Aufnahme. Beide Aufnahmen erfolgen während einer Einatemphase, zu der die Röntgenassistentin mittels Atemkommando auffordert.

Risiken

Wir befragen Frauen im gebärfähigen Alter nach einer Schwangerschaft. Die Strahlendosis für die Röntgenaufnahmen des Brustkorbes ist mit durchschnittlich 0,1mSv gering. Während des Röntgens trägt der Patient eine Bleischürze in Höhe der Bauch- und Beckenorgane. Auf Wunsch dokumentieren wir die Untersuchung in Ihrem Röntgenpass.

Befundung

Die Interpretation der Röntgenbilder erfolgt zusammen den klinischen Ergebnissen durch einen Facharzt für Radiologie, der dem zuweisenden Arzt  den Röntgenbefund zukommen lässt.

Archivierung

Die digitalen Röntgenbilder werden elektronisch in unserem PACS-System für 30 Jahre archiviert. Bei Bedarf (Tel. 09771-662507) stellen wir Ihnen die Bildinhalte auf einer CD-ROM zur Verfügung.